Noch heißt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz: warten. Der Rubik’s 360 wird hierzulande Ende August im Handel erhältlich sein. In London wurde gestern der offizielle Verkaufsstart im Spielzeug-Kaufhaus Hamleys gefeiert.
Ernö Rubik, der Erfinder des legendären Rubik’s Cube, wurde am 13. Juli 1944 in Ungarn geboren. Heute feiert er seinen 65. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch Ernö!
Die Presse schreibt dazu:
WDR 2 Stichtag: 13. Juli 1944: Der Geburtstag des Zauberwürfel-Erfinders Ernö Rubik
13.7.1944: Der Geburtstag von Ernö Rubik, Erfinder des Zauberwürfels
Ein bunter Kunststoffwürfel eroberte Anfang der 1980er-Jahre die Welt. Und weil sich kaum jemand seiner Faszination entziehen konnte, kannte man das Spielzeug in Deutschland bald nur unter einem Namen: Zauberwürfel. Der Rest der Welt nannte das Knobelspiel nach seinem Erfinder “Rubik’s Cube”. Der Ungar Ernö Rubik lehrte als Architekturprofessor in seiner Geburtsstadt Budapest. Mit dem drehbaren Würfel wollte er seinen Studenten beim räumlichen Denken helfen. Doch “Rubik’s Cube” war mehr, ein faszinierendes Spielzeug für alle Generationen. Und schnell eines der erfolgreichsten Exportprodukte Ungarns. Der Zauberwürfel spülte Milliarden in die ungarischen Staatskassen und Millionen auf Rubiks Privatkonto. Der zurückhaltende Erfinder machte sich im ungarischen Sozialismus selbstständig und genoss viele kleine und große Privilegien. Im Gegenzug blieb er seiner Heimat treu und entwickelte dort weitere Knobelspiele. “Wir können unser Leben nicht verändern, indem wir ins Ausland gehen”, hat Ernö Rubik einmal gesagt, und die Ungarn danken es ihm bis heute. Für sie hat Ernö Rubik nichts von seinem Zauber verloren. (Montag, 13. Juli, 20.15 – 20.30 Uhr, NDR Info)
Der Geburtstag des Zauberwürfel-Erfinders Ernö Rubik
13. Juli 1944
Ein bunter Kunststoffwürfel eroberte Anfang der 1980er Jahre die Welt. Und weil sich kaum einer seiner Faszination entziehen konnte, kannte man das Spielzeug in Deutschland bald nur unter einem Namen: Zauberwürfel. Der Rest der Welt nannte das Knobelspiel nach seinem Erfinder “Rubiks Cube”.
Ernö Rubik am 14. Oktober 1989.
Der Ungar Ernö Rubik lehrte als Architekturprofessor in seiner Geburtsstadt Budapest. Mit dem drehbaren Würfel wollte er seinen Studenten beim räumlichen Denken helfen. Doch “Rubiks Cube” war mehr, ein faszinierendes Spielzeug für alle Generationen. Und schnell eines der erfolgreichsten Exportprodukte Ungarns. Der Zauberwürfel spülte Milliarden in die ungarischen Staatskassen und Millionen auf Rubiks Privatkonto.
Der zurückhaltende Erfinder machte sich im ungarischen Sozialismus selbständig und genoss viele kleine und große Privilegien. Im Gegenzug blieb er seiner Heimat treu und entwickelte dort weitere Knobelspiele. “Wir können unser Leben nicht verändern, indem wir ins Ausland gehen”, hat Ernö Rubik mal gesagt und die Ungarn danken es ihm bis heute. Für sie hat Ernö Rubik nichts von seinem Zauber verloren.
Dennis Strehlau aus Waltrop knackt den berühmten “Rubik’s Cube” in einer Minute und 36 Sekunden – ohne hinzuschauen. Bei den “Belgian Open” hat er sogar die Königsdisziplin “Multiblind” geschafft, sich zehn Würfel eingeprägt und in 41 Minuten gelöst.